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Direct-Drive-Bases · MOZA Racing vs SIMAGIC

MOZA R12 V1 oder SIMAGIC Alpha EVO Pro: welches kaufen

Direkter Vergleich von MOZA R12 V1 und SIMAGIC Alpha EVO Pro mit Specs, die gegen offizielle Quellen geprüft wurden — damit die Entscheidung auf Daten beruht und nicht auf Eindrücken.

SIMAGIC Alpha EVO Pro ersetzt MOZA R12 V1: Der Unterschied liegt bei Drehmoment (18 Nm gegen 12 Nm). Wer heute kauft, nimmt SIMAGIC Alpha EVO Pro; MOZA R12 V1 lohnt sich nur gebraucht.

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MOZA R12 V1MOZA R12 V1ErsetztSIMAGIC Alpha EVO ProSIMAGIC Alpha EVO ProAktuell
Spitzendrehmoment12 Nm18 Nm
MotorDirect DriveDirect Drive
Encoder15 bits21 bits
Gewicht7,5 kg8,627 kg
MaterialAluminium in Aerospace-QualitätDruckguss-Aluminium
Quick ReleaseUnterstütztQR50 / QR70 / QR-A
Stromversorgung110-220V AC → 36V DCNetzteil mit kabelloser Technologie
Abmessungen225.87 × 156.68 × 123.99130 × 110 × 317
Montage4 untere Schrauben (ohne Frontmontage)Inferior, lateral, frontal y sobremesa
Leistung216 W—
USB-Rate1000 Hz—
Processor—180 MHz · 20 kHz Reaktion
Kühlung—Activa HYPER COOL

MOZA R12 V1

Erste Generation der R12, der 12-Nm-Base mit klarem Drehmomentsprung gegenüber der R9 bei handlicher Größe. Sie nutzt einen Slanted-Pole-Servomotor mit 216 W, einen 15-Bit-Encoder (32.768 PPR) und ein Gehäuse aus Aerospace-Aluminium, mit NextGen-4.0- und iRacing-360-Hz-Unterstützung. Ersetzt durch die R12 V2, die Wärmemanagement und Encoder verbesserte. In AMS2 hatte sie bereits reichlich Drehmoment für GT3 und Langstrecke.

MOZA R12 V1

SIMAGIC Alpha EVO Pro

18 Nm der Alpha-EVO-Plattform in einem etwas höheren Gehäuse. Motor mit ultraniedriger Trägheit, 21-Bit-Encoder und Schleifring; viel Drehmomentreserve für schwere Formel- und GT-Fahrzeuge.

SIMAGIC Alpha EVO Pro

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