Direct-Drive-Bases · Asetek SimSports vs MOZA Racing
Asetek La Prima oder MOZA R9 V1: welches kaufen
Direkter Vergleich von Asetek La Prima und MOZA R9 V1 mit Specs, die gegen offizielle Quellen geprüft wurden — damit die Entscheidung auf Daten beruht und nicht auf Eindrücken.
Asetek La Prima ersetzt MOZA R9 V1: Der Unterschied liegt bei Drehmoment (12 Nm gegen 9 Nm). Wer heute kauft, nimmt Asetek La Prima; MOZA R9 V1 lohnt sich nur gebraucht.
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|---|---|---|
| Spitzendrehmoment | 12 Nm | 9 Nm |
| Motor | Direct Drive | Direct Drive |
| Encoder | 22 bits | 15 bits |
| Material | Aluminium und Stahl | Luftfahrt-Aluminium |
| Quick Release | Spielfreier Quick Release (kabellos, Daten+Strom) | Nur kabellos (ohne kabelgebundenen Datenpin) |
| Leistung | — | 180 W |
| USB-Rate | — | 1000 Hz |
| Konnektivität | USB | — |
| Stromversorgung | — | 110-220V AC → 36V DC |
| Abmessungen | — | ≈240 × 157 × 124 (gleiches Chassis wie die R9 V3) |
| Montage | — | Bodenmontage + optionale Seitenhalterung |
Asetek La Prima
Der Einstieg in Aseteks Premium-Reihe: 12 Nm Direct Drive mit 22-Bit-Encoder (~4.000.000 Schritte/Umdr.), Vollbau aus Aluminium und Stahl und dem spielfreien, kabellosen Quick Release mit integrierter Strom- und Datenübertragung.
Asetek La PrimaMOZA R9 V1
Erste Generation der beliebten 9-Nm-R9. Sie teilt das Gehäuse aus Luftfahrt-Aluminium und den 180-W-Servomotor der späteren Versionen, doch ihr Quick Release war nur kabellos, ohne den kabelgebundenen Datenpin, der mit der V2 kam. Sie war eine der Bases, die MOZA in der Mittelklasse etablierten. Ersetzt durch die R9 V2; heute nur von historischem oder Gebrauchtinteresse.
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