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Direct-Drive-Bases · Asetek SimSports vs MOZA Racing

Asetek La Prima oder MOZA R12 V1: welches kaufen

Direkter Vergleich von Asetek La Prima und MOZA R12 V1 mit Specs, die gegen offizielle Quellen geprüft wurden — damit die Entscheidung auf Daten beruht und nicht auf Eindrücken.

Asetek La Prima ersetzt MOZA R12 V1: Der Unterschied liegt bei Encoder (22-bit gegen 15-bit). Wer heute kauft, nimmt Asetek La Prima; MOZA R12 V1 lohnt sich nur gebraucht.

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Asetek La PrimaAsetek La PrimaAktuellMOZA R12 V1MOZA R12 V1Ersetzt
Spitzendrehmoment12 Nm12 Nm
MotorDirect DriveDirect Drive
Encoder22 bits15 bits
MaterialAluminium und StahlAluminium in Aerospace-Qualität
Quick ReleaseSpielfreier Quick Release (kabellos, Daten+Strom)Unterstützt
Leistung—216 W
Gewicht—7,5 kg
USB-Rate—1000 Hz
KonnektivitätUSB—
Stromversorgung—110-220V AC → 36V DC
Abmessungen—225.87 × 156.68 × 123.99
Montage—4 untere Schrauben (ohne Frontmontage)

Asetek La Prima

Der Einstieg in Aseteks Premium-Reihe: 12 Nm Direct Drive mit 22-Bit-Encoder (~4.000.000 Schritte/Umdr.), Vollbau aus Aluminium und Stahl und dem spielfreien, kabellosen Quick Release mit integrierter Strom- und Datenübertragung.

Asetek La Prima

MOZA R12 V1

Erste Generation der R12, der 12-Nm-Base mit klarem Drehmomentsprung gegenüber der R9 bei handlicher Größe. Sie nutzt einen Slanted-Pole-Servomotor mit 216 W, einen 15-Bit-Encoder (32.768 PPR) und ein Gehäuse aus Aerospace-Aluminium, mit NextGen-4.0- und iRacing-360-Hz-Unterstützung. Ersetzt durch die R12 V2, die Wärmemanagement und Encoder verbesserte. In AMS2 hatte sie bereits reichlich Drehmoment für GT3 und Langstrecke.

MOZA R12 V1

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